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Vor etwa 1 Jahren von Jutsu-Akademie-Harms in Ju-Jutsu
Tags: Jutsu Akademie Harms, Kinder stark machen, Sport für Jugendliche, Vorbild für Kinder, drogenfrei

Gemeinsam Kinder stark machen!

Kinder und Jugendliche vor den gesundheitlichen Gefahren von Suchtmitteln wie Alkohol, Tabak und illegalen Drogen zu schützen – das ist das Ziel der Initiative ,Kinder stark machen‘ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Gerne nahm die Jutsu-Akademie-Harms aus Gelsenkirchen diesen Gedanken auf.
Wichtige Voraussetzung es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule oder im Sportverein.Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit - es beeinträchtigt auch erheblich die sportliche Leistung! Jeder Erwachsene kann mit seinem Verhalten zu einem verantwortungsvollen Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Tabak beitragen.
Wer selbst raucht, sollte im Beisein von Kindern und Jugendlichen auf das Rauchen verzichten.
Vor allem während des Trainings sowie bei Wettkämpfen, geselligen Veranstaltungen und Mannschaftssitzungen bitte nicht rauchen.Wenn dies nicht gelingt, sollten man sich dann, wenn Heranwachsende dabei zusehen können, zumindest einschränken.
Auch Passivrauchen ist schädlich, darum gehen Sie deshalb bei Vereinsfeiern in geschlossenen Räumen zum Rauchen nach draußen.
Und noch ein Tipp: Verzichten Sie auf Belehrungen! Erfahrungsgemäß nützt es wenig, moralische Appelle auszusprechen. Stattdessen sollten Sie Kindern und Jugendlichen genügend Freiraum für neue Erlebnisse bieten, in denen das Rauchen keinen Platz hat.
Suchtprobleme nehmen ihren Anfang häufig im Kindes- und Jugendalter, lange bevor junge Menschen in Kontakt mit Suchtmitteln wie Tabak oder Alkohol kommen. Um einer Suchtentwicklung vorzubeugen, muss Prävention frühzeitig und umfassend ansetzen. Ziel der Kampagne „Kinder stark machen" der BZgA ist es, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Kinder und Jugendliche sollen lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein" zu Suchtmitteln aller Art sagen zu können.
Mit der Kampagne zur Suchtvorbeugung „Kinder stark machen" wendet sich die BZgA an alle Erwachsenen, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Nicht nur Eltern und Lehrerinnen und Lehrer, auch Trainerinnen, Trainer, Betreuerinnen und Betreuer in Sportvereinen sind wichtige Vertrauenspersonen, die Kinder in ihrer Entwicklung stärken und unterstützen können. Deshalb arbeitet die Bundeszentrale seit Jahren mit den mitgliederstarken Sportverbänden zusammen. Der Gelsenkirchener Selbstverteidigungslehrer Hermann Harms weist seit geraumer Zeit bei Lehrgängen und Seminaren auf dieses Thema hin.


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